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Schulung Kampfrichter SwissBoxing



Ueli E. Adam

19.08.2014 - Die komplexen Regelwerke, die zudem durch die massgebenden Stellen international oft modifiziert werden, bilden die Grundlage für einen geordneten und korrekt geleiteten Kampfablauf. SwissBoxing bietet zur Weiterbildung regelmässig obligatorische Kampfrichter-Seminare an, die für die Teilnehmer von grossem Wert sind.

Fabian Guggenheim (Bild oben), Präsident der Kampfrichterkommission, hat auch dieses Jahr in Zofingen ein sehr detailliertes Ausbildungsprogramm vorgestellt. Die aktuellen internationalen Regeln (inkl. nationale Besonderheiten) wurden den schweizerischen Kampfrichtern und Zeitnehmern detailliert vermittelt. Der neue AIBA-2-Stern-Ringrichter Benjamin Jagel referierte zusätzlich über wichtige Auslegungsfragen und Besonderheiten im internationalen Einsatz. SwissBoxing-Präsident Andreas Anderegg - selbst Teilnehmer am Seminar - verdankte die grosse Arbeit der Kampfrichter-Kommission und insbesondere des Referenten, Fabian Guggenheim.

Die Teilnehmer (v.l.n.r., 1. Reihe): Guido Carrera, Roger Haug, Armin Bracher, Marcel Werder, Bernard Chabal, Ricardo "Ricu" Arati, Benjamin Jagel. 2. Reihe: Thomas Marthaler, Andreas Anderegg, Daniel "Dänu" Reimann, Corrado Corsi, Werner Bruder, Walter Walser, Jack Schmidli, Urs Walder. 3. Reihe: Thomas Walser, Franca Roncoroni, Claudine Pascale, Bertrand Bossel, Beat Hausammann, Thomas Zimmermann, Christian Hofer und René Schlachter (nicht auf dem Bild: Fotograf und Berichterstatter Ueli E. Adam).

Fazit des Berichterstatters: es wäre wünschenswert, wenn sich auch die Wettkampftrainer mit den Regelwerken vertraut machen würden. Lautstarke Protestrufe in den Ring - bei Fehlinterpretation der Vorschriften - wären dann nicht mehr nötig. 




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