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16.08.2015 (JS) - Marco „Käpt’n“ Huck wurde kurz vor seiner Titelverteidigung gegen den polnischen Herausforderer Krzysztof Glowacki von einer deutschen Zeitung interviewt. Auf den Hinweis, der Pole sei in 24 Kämpfen unbesiegt, habe 15 seiner Duelle vorzeitig gewonnen und boxe zudem in der Rechtsauslage, antwortete der selbstbewusste Deutsch-Serbe:

„Der arme Kerl tut mir schon jetzt leid. Er wird für alles büßen müssen, was mir im vergangenen Jahr an Kämpfen verwehrt wurde. Ich bin zum Kämpfen geboren, meine Bühne ist der Boxring. Ich fühle mich wie ein Löwe, der ewig im Käfig eingesperrt war und endlich raus möchte, um seine Beute zu reißen. Schon im Training habe ich Glowacki zigmal verprügelt. Am Sandsack hatte ich ein Foto von ihm montiert, um mich so richtig zu motivieren. Auch einige Freunde mussten Schmerzen ertragen, weil ich sie aus Spaß hin und wieder mal gehauen habe. Ich wusste einfach nicht wohin mit meiner Energie, da mussten sie halt bluten.

Und auf die Bemerkung der Zeitung, es gebe aber keine Sieggarantie meinte Huck: „Machen Sie sich keine Gedanken, ich verliere nicht. Marco Huck wird den Ring als glorreicher Champion verlassen. Ich will Geschichte schreiben und als erster Cruisergewichtler zum 14. Mal den Weltmeistertitel verteidigen.“

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